VONOVIA der neue Takt an der Ruhr
Früher stand das Ruhrgebiet für Stahl, Schornsteine und Schwerindustrie. Heute sitzt eine andere Macht in Bochum: Vonovia. Der Konzern verwaltet mehr als 530.000 Wohnungen, hat nach den Krisenjahren wieder Tritt gefasst, einen Chefwechsel organisiert und will
nun zugleich wachsen, modernisieren, entschulden und politisch anschlussfähig bleiben. Das klingt nach kontrollierter Langeweile. Ist es aber nicht. Denn mit dem neuen CEO
Luka Mucic beginnt bei Vonovia keine Revolution – sondern die heikle Phase danach:
die Professionalisierung eines Giganten, der wirtschaftlich wieder Luft hat, gesellschaftlich aber unter Dauerbeobachtung steht.

EIN KONZERN IN DER NEUEN PHASE
Vonovia ist in eine neue Phase eingetreten. Nach Jahren, in denen steigende Zinsen, sinkende Bewertungen und die Krise am Immobilienmarkt den Konzern ausbremsten, wirkt die Lage wieder kontrollierbarer.
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